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Drei Dinge kennzeichnen den Stil meiner Arbeit: 

Anwenderfreundliche Bedienung

Kundennahe Entwicklung

Strukturierte Programmierung

 
Hier erkläre ich die »Theorie«. Auf der folgenden Seite (Beispiele) finden Sie einige Screenshots, die besonders den Bereich »Anwenderfreundliche Bedienung« anschaulich illustrieren.

 


Anwenderfreundliche Bedienung


Ich lege großen Wert auf ein übersichtliches, komfortabel gestaltetes und einheitliches User Interface. Das Datenbankdesign muss den Anwender in den Mittelpunkt stellen, nicht die Daten. Konkret bedeutet das:

  • Die Layouts sind sehr schlicht gestaltet, ohne aufwändige Grafiken und optische Spielereien.
    Farben (außer den »Standardfarben« ) werden nur eingesetzt, um besondere Informationen besonders hervorzuheben.
     
  • Die Layouts sind durchgehend einheitlich gestaltet, damit sich der Anwender überall »heimisch« fühlt.
     
  • Tasten zeigen keine Symbole, damit der Anwender nicht raten muss, welche Funktion sich dahinter verbirgt.

    Abgesehen von wenigen Standardsymbolen ( ) sind alle Tasten beschriftet:



  • Die Arbeit am Bildschirm und die Druckausgabe von Daten (Listen, Etiketten, Rechnungen usw.) stellen völlig unterschiedliche Anforderungen an die Layouts. Für die Arbeit am Bildschirm ist es z.B. wichtig, dass Bildschirm-geeignete Schriftarten und -größen verwendet werden, dass (in Formularansichten) das Fenster nicht gescrollt werden muss usw., während sich die Gestaltung von Drucklayouts nach dem Papierformat richtet, kleinere Schriftgrößen evtl. in der Hausschrift des Auftraggebers verwendet werden usw.
     
    Darum gibt es für die Bildschirmarbeit und für den Ausdruck grundsätzlich unterschiedliche Layouts.
     
  • Dem Anwender wird die Arbeit so weit wie möglich erleichtert, z.B. durch Eingabehilfen, wie dem einblendbaren Monatskalender. Auf der Seite Beispiele finden Sie einige Screenshots solcher Eingabehilfen.

 


Kundennahe Entwicklung


Meine Datenbanken entstehen nicht »im stillen Kämmerlein«, sondern in enger Absprache mit dem Auftraggeber.
  • Der Auftraggeber bekommt während der Entwicklungsphase regelmäßig per E-Mail den aktuellen Programmstand. Damit hat er die Möglichkeit, sich frühzeitig in die Datenbank einzuarbeiten und die neuen Funktionen auf ihre Praxistauglichkeit zu testen.
     
  • Änderungs- und Erweiterungswünsche können sofort berücksichtigt werden. Das spart Zeit und Kosten. Das ist besonders wichtig, wenn der Umfang der Datenbank noch nicht in allen Details fest steht (wenn sich z.B. herausstellt, dass bestimmte Funktionen/Module in der Praxis doch nicht benötigt werden oder zugunsten anderer Teile zurückgestellt werden sollen.)
     
  • Der Auftraggeber bekommt mit jedem neuen Programmstand eine detaillierte Aufstellung der bisher angefallenen Arbeitsstunden. So behält er den Überblick über den verbrauchten »Etat« und die noch zu erwartenden Kosten.

Mit dieser Arbeitsweise habe ich in der Vergangenheit durchweg gute Erfahrungen gemacht. Es setzt allerdings voraus, dass mir beim Auftraggeber für Fragen und Absprachen ein kompetenter Ansprechpartner möglichst ohne Zeitverlust zur Verfügung steht. 

  


Strukturierte Programmierung


Ich kann bei der Neuentwicklung auf eine umfangreiche »Funktionsbibliothek« zurückgreifen, die ich über viele Jahre ständig weiterentwickelt (und für FileMaker Pro 7 komplett neu programmiert) habe. Das beschleunigt die Entwicklung und spart damit Kosten, weil ich nicht ständig »das Rad neu konstruieren« muss:

Meine »Basisdatei« (die ich als Grundlage für neue Dateien verwende), enthält bereits rund 20 Layouts, 40 Felder und 40 Scripts. Meine »Basisdatenbank« (Grundlage für neue Datenbankprojekte) besteht aus den Modulen

  • Login / Zugriffsschutz
  • Mitarbeiterverwaltung
  • Datenbank-Voreinstellungen
  • Kalender
  • Logbuch

Ein strenges Regelwerk (meine »IPA« – eine Interne Programmier-Anweisung) und standardisierte Verfahren erleichtern die Entwicklung und die spätere Datenbankpflege, sowohl für mich als auch für den Kunden (sofern er selbst Arbeiten an der Datenbank vornehmen will).

 


Klaus Kegebein
Datenbankentwicklung

Große Altefähre 13
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klaus.kegebein@gmx.de
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