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Drei Dinge kennzeichnen den Stil meiner
Arbeit:
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Anwenderfreundliche
Bedienung
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Kundennahe
Entwicklung
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Strukturierte
Programmierung
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Hier erkläre ich die »Theorie«. Auf
der folgenden Seite (Beispiele)
finden Sie einige Screenshots, die besonders den
Bereich »Anwenderfreundliche Bedienung«
anschaulich illustrieren.
Anwenderfreundliche
Bedienung
Ich lege großen Wert auf ein
übersichtliches, komfortabel gestaltetes und
einheitliches User Interface. Das Datenbankdesign
muss den Anwender in den Mittelpunkt
stellen, nicht die Daten. Konkret bedeutet
das:

Kundennahe
Entwicklung
Meine Datenbanken entstehen nicht
»im stillen Kämmerlein«, sondern
in enger Absprache mit dem Auftraggeber.
- Der Auftraggeber bekommt während der
Entwicklungsphase regelmäßig per
E-Mail den aktuellen Programmstand. Damit hat
er die Möglichkeit, sich frühzeitig
in die Datenbank einzuarbeiten und die neuen
Funktionen auf ihre Praxistauglichkeit zu
testen.
- Änderungs- und
Erweiterungswünsche können sofort
berücksichtigt werden. Das spart Zeit
und Kosten. Das ist besonders wichtig, wenn
der Umfang der Datenbank noch nicht in allen
Details fest steht (wenn sich z.B.
herausstellt, dass bestimmte
Funktionen/Module in der Praxis doch nicht
benötigt werden oder zugunsten anderer
Teile zurückgestellt werden sollen.)
- Der Auftraggeber bekommt mit jedem neuen
Programmstand eine detaillierte Aufstellung
der bisher angefallenen Arbeitsstunden. So
behält er den Überblick über
den verbrauchten »Etat« und die
noch zu erwartenden Kosten.
Mit dieser Arbeitsweise habe ich in der
Vergangenheit durchweg gute Erfahrungen gemacht.
Es setzt allerdings voraus, dass mir beim
Auftraggeber für Fragen und Absprachen ein
kompetenter Ansprechpartner möglichst ohne
Zeitverlust zur Verfügung steht.

Strukturierte
Programmierung
Ich kann bei der Neuentwicklung auf
eine umfangreiche
»Funktionsbibliothek«
zurückgreifen, die ich über viele
Jahre ständig weiterentwickelt (und
für FileMaker Pro 7 komplett neu
programmiert) habe. Das beschleunigt die
Entwicklung und spart damit Kosten, weil ich
nicht ständig »das Rad neu
konstruieren« muss:
Meine »Basisdatei« (die ich
als Grundlage für neue Dateien verwende),
enthält bereits rund 20 Layouts, 40 Felder
und 40 Scripts. Meine
»Basisdatenbank« (Grundlage
für neue Datenbankprojekte) besteht aus den
Modulen
- Login / Zugriffsschutz
- Mitarbeiterverwaltung
- Datenbank-Voreinstellungen
- Kalender
- Logbuch
Ein strenges Regelwerk (meine »IPA«
– eine Interne Programmier-Anweisung) und
standardisierte Verfahren erleichtern die
Entwicklung und die spätere
Datenbankpflege, sowohl für mich als auch
für den Kunden (sofern er selbst Arbeiten
an der Datenbank vornehmen will).
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