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Auf dieser Seite finden Sie einige Funktions-Details meiner Datenbanken.

Bitte beachten Sie: Die hier beschriebenen Funktionen sind nicht für eine bestimmte Anwendung oder Datei programmiert worden, sondern sind Standardfunktionen meiner »Basisdatei« (die ich auf der vorigen Seite beschrieben habe) – stehen also grundsätzlich in allen Dateien zur Verfügung.
 


Die Standard-Layoutelemente

Der Dialog »Drucken«

Die Taste »Suchen«

Eingabehilfe für Zeitfelder

Eingabehilfe für Datumsfelder

Eingabehilfe mit »Werteliste«

Datensatz-Sperre


 

Standard-Layoutelemente

Die folgenden Elemente (hier in der Listenansicht dargestellt) gehören normalerweise zu allen Bearbeitungslayouts. Der einheitliche »Rahmen« der Layouts erleichtert dem Anwender die Orientierung.

(Hier klicken für eine
vergrößerte Abbildung)


 
  1. Im dunkelblauen Kasten wird der Name der aktuellen Datei bzw. der Tabelle gezeigt.
    Er dient gleichzeitig als Taste, mit der der Anwender zum Starter wechseln kann.
     
  2. Hiermit wird ein Fenster geöffnet, das eine Menge Systeminformationen über den aktuellen
    Datensatz, die Datei, die Programm- und Betriebssystemversion und die Hardware enthält.
     
  3. Damit der Anwender auf einen Blick sieht, welcher Datensatz aufgerufen ist, stehen hier einige charakteristische Informationen.
     
  4. Gedruckt wird grundsätzlich nicht über den Menübefehl AblageDrucken bzw. DateiDrucken,
    sondern über einen eigenen »Druckdialog«, in dem zusätzliche Funktionen angeboten werden.
     
  5. Hier zeigt das Programm, welcher Mitarbeiter eingeloggt ist. Zusätzliche Status-Informationen
    können über die »Voreinstellungen« hinzugefügt werden.
     
  6. Durch einen Mausklick auf die Lupentaste gelangt der Anwender in die zuletzt benutzte Detailansicht. An der gleichen Position in der Detailansicht befindet sich eine Taste, die zurück zur Liste führt. Das erleichtert den Wechsel zwischen Listen- und Detailansicht.
     
  7. Blaue Spaltenbezeichnungen sind ebenfalls Tasten: Durch einen Mausklick darauf werden die Daten nach dem jeweiligen Spalterwert sortiert.
     
  8. Diese Tastenleiste gehört zur Standardausstattung aller Bearbeitungslayouts (Listenlayouts und Detailansichten). Damit kann der Anwender in fast allen Fällen auf die Benutzung der Menüleiste ganz verzichten.
     
  9. Mit der [L]-Taste kann der betreffende Datensatz gelöscht werden – sofern es die Berechtigung des eingeloggten Mitarbeiters und das Sperrkennzeichen des Datensatzes zulässt.
     
  10. Farbige »Lampen« informieren den Anwender über den Status des Datensatzes. Die Anzahl der Stati (und Farben) und die Bezeichnungen hängen von der Anwendung ab. Sie können z.B. so aussehen:
     
    • bei Kunden: aktiv / inaktiv
    • bei Projekten: offen / in Arbeit / erledigt
    • bei Rechnungen: offen / fällig / gemahnt / gebucht / storniert usw.


 

Der Dialog »Drucken«

Ausdrucke – egal ob Adresslisten, Serienbriefe, Rechnungen, Etiketten usw. – werden grundsätzlich nicht über den Menübefehl AblageDrucken (Mac) bzw. DateiDrucken (Win) gestartet. In jeder Datei gibt es dafür einen eigenen »Druckdialog«, der über die Taste Drucken in der blauen Tastenleiste aufgerufen werden kann. Hier findet der Anwender die vorbereiteten Druckroutinen aufgelistet:

(Hier klicken für eine
vergrößerte Abbildung)

  

  1. Jeder Ausdruck kann wahlweise auf dem Drucker oder auf dem Bildschirm ausgegeben werden.
     
  2. Für alle Ausdrucke gibt es in diesem »Druckdialog« eine eigene Taste. Je nach Art des Ausdrucks werden entweder die vom Anwender selektierten Daten in der aktuellen Sortierung gedruckt oder das Programm übernimmt automatisch Selektion und/oder Sortierung. (So werden z.B. für den »Zeitplan« automatisch alle Datensätze ab heute selektiert.)

    In manchen Fällen kann der »Standard-Druckdialog« um weitere Optionen oder Einstellungsmöglichkeiten ergänzt werden, wie in beiden folgenden Punkten:

  3. Bei den beiden »Buchungslisten« kann der Anwender mit Hilfe eines Popup-Menüs die zu druckenden Daten festlegen;
     
  4. bei der »Auswertung« wird der Zeitraum per Eingabe definiert.
     
  5. Weil das Geschäftspapier des Anwenders als Grafik in der Datenbank hinterlegt ist, kann FileMaker durch einfaches Anklicken dieses Optionsfeldes dazu veranlasst werden, das Firmenlogo und die übrigen Elemente des Geschäftspapiers mit auszugeben. Das ist besonders praktisch, wenn ein Formular (Auftragsbestätigung, Rechnung usw.) nicht auf dem Drucker ausgegeben, sondern als PDF gespeichert und per E-Mail weitergeleitet werden soll. Das Zeichen links erinnert den Anwender an das zu verwendende Papier (Geschäfts- oder Blankopapier).
     
  6. Im Kopfteil von Listen gibt es in der Regel ein Textfeld für freie Bemerkungen. Hier kann zum Beispiel vor dem Druck eingegeben werden, für welche Kollegen der Ausdruck bestimmt ist, welche Daten dafür selektiert wurden usw.


 

Die Taste »Suchen«

Mit dieser Taste (die Sie in der
»Standard-Tastenleiste« in jedem
Bearbeitungslayout finden – siehe
oben) wechselt der Anwender in den
Suchen-Modus, um Daten selektieren
zu können.

Eigentlich reicht dafür der Scriptbefehl
Suchenmodus aktivieren. In meinen
Datenbanken ist diese Taste mit einem
fast 50 Zeilen umfassenden Script
belegt, das die Suche wesentlich sicherer
und komfortabler macht.

Noch aufwändiger (mit drei Teilscripts)
ist das Scripts »Layoutwechsel«, das
nicht nur schlicht Gehe zu Layout []
enthält, sondern den aktuellen Daten-
satz prüft, den Statusbereich je nach
Bedarf ein- oder ausblendet, die Fenster-
größe einstellt usw.
 

 

 


 

Eingabehilfe für Zeitfelder

FileMaker lässt Zeitangaben eigentlich nur mit einem Doppelpunkt als Trennzeichen zwischen Stunden und Minuten zu: Die Uhrzeit »viertel nach zwölf« muss also in der Form 12:15 erfasst werden. Das finde ich sehr umständlich, weil der Doppelpunkt nicht im Ziffernblock enthalten ist und nur in Kombination mit der Umschalttaste eingegeben werden kann.

Meine Datenbanken sind »toleranter als FileMaker erlaubt«: Hier können Sie auch mit einem
Komma als Trenner arbeiten – oder Stunden und Minuten ganz ohne Trennzeichen eingeben.

12:15
12,15
1215

  12:15
  12:15
  12:15

9:20
9,20
9,2
0920
920

  9:20
  9:20
  9:20
  9:20
  9:20


 

Eingabehilfe für Datumsfelder

Mit der Sternchentaste neben einem Datumsfeld hat der Anwender die Möglichkeit, sich einen Kalender einzublenden. Hier kann er bequem in den Monaten und Jahren blättern; der gewünschte Termin wird per Mausklick in das Datumsfeld übertragen.


 

Eingabehilfe mit »Werteliste«

Auch neben Textfeldern kann die Taste erscheinen, zum Beispiel neben dem Feld Artikel-Nr., neben dem Sachbearbeiter-Kürzel, der Textbaustein-Nr. oder wie hier neben der Kartenart.

Der Anwender kann das Feld per Tastatur ausfüllen oder er kann sich eine Art »erweiterte Werteliste« einblenden lassen, in der er den gewünschten Begriff per Mausklick auswählt.

Der Vorteil: In »echten« Wertelisten können nur der Schlüsselbegriff und maximal ein weiteres Feld gezeigt werden; hier können beliebig viele Informationen gezeigt werden. Die Daten können (per Mausklick auf die blauen Spaltenbezeichnungen) sortiert werden. Bei Bedarf kann diese »Auswahlfunktion« beispielsweise um eine Suchfunktion erweitert werden.


 

Datenssatz-Sperre

Jeder einzelne Datensatz kann ganz einfach vor dem Löschen oder vor Veränderungen geschützt werden. Dazu muss nur ein Kennzeichen verändert werden entweder von Hand oder automatisch. Der Status wird durch ein Schloss-Symbol rechts oben im Layout dargestellt. (Das Feld »Sperre« ist normalerweise im Layout nicht sichtbar.)

leer
0
1
2

 = kein Symbol sichtbar
 = Schloss ist offen
 = Schloss ist geschlossen
 = doppeltes Schloss

= die Sperrfunkion ist deaktiviert;
= der Datensatz kann verändert und gelöscht werden;
= der Datensatz kann nicht gelöscht werden;
= der Datensatz kann nicht verändert werden.
 

 


Klaus Kegebein
Datenbankentwicklung

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